Düstere Aussichten bei steigender Inflation
Die Weltwirtschaft kühlt weiter ab und den USA stehen die schlimmsten Zeiten wohl noch bevor. Experten meinen, wegen der Rezession würden noch hunderte Banken in die Pleite getrieben und die Krise werde den Steuerzahler bis zu zwei Billionen Dollar kosten. Wegen der düsteren Aussichten macht die US-Notenbank weiter unverdrossen Konjunkturpolitik und hält trotz der Rekordinflation an niedrigen Zinsen fest, statt den Geldwert zu stabilisieren.
Die Löhne in den USA ziehen nicht der Inflation nach und so werden die Arbeitnehmer über die Geldentwertung für die Finanzkrise zur Kasse gebeten, wie es auch in Europa
angestrebt wird.
Dabei steht das Schlimmste noch aus. Denn zuletzt haben sich Hoffnungen auf ein weiteres Wachstum deutlich eingetrübt.
"Die USA stecken in einer schweren Rezession, da können die BIP-Statistiker sagen, was sie wollen",
kommentiert die Financial Times die Zahlen.